Kreditkarten – auch für Studenten das praktischste Zahlungsmittel

Stapel aus verschiedenen ScheckkartenWer heute an der Tankstelle einmal volltankt, hat in den seltensten Fällen den Zahlbetrag in bar in der Tasche. Schön, wenn man in diesem Fall auf das bewährte Plastikgeld zurückgreifen kann. Voraussetzung dafür ist allerdings ein regelmäßiger Geldeingang. Auf der andern Seite leben Banken von den Provisionen, die sie für die Vermittlung der Kreditkarten erhalten, und haben damit ein Interesse, diese auszugeben.

Kreditkartenvergleich zeigt die günstigsten Angebote

Nun ist es allerdings so, dass nicht alle Kreditkartenanbieter auch eine Jahresgebühr in Rechnung stellen. Ein Vergleich auf http://www.kreditkartebeantragen.com/kreditkarten-test/ macht deutlich, dass es genügend Emittenten gibt, die inzwischen auf diese Kosten verzichten. Dabei werden allerdings auch andere Kriterien deutlich. So kann man beispielsweise beim Tanken erhebliche Rabatte erhalten, wenn man mit bestimmten Kreditkarten bezahlt, ein Umstand, welcher das Studentenbudget durchaus entlasten kann. Wer als Student über kein regelmäßiges Einkommen verfügt, aber dennoch die Vorteile des bargeldlosen Bezahlens nutzen möchte, hat Alternativen zu herkömmlichen Karten.

Prepaidkarten halten Einzug

Vom Handy sind sie schon lange bekannt, sogenannte Prepaidkarten. Im Kreditkartensegment halten sie inzwischen auch auf breiter Fläche Einzug. Die Funktionsweise ist genau wie bei einer Handykarte. Erst wenn ein Guthaben aufgeladen ist, kann sie genutzt werden. Das Schöne daran ist, dass sich diese Karten in keiner Weise von einer klassischen Kreditkarte unterscheiden und nur der Besitzer weiß, dass es sich um eine Prepaidkarte handelt. Die Übersicht zeigt, welche zusätzlichen Ausstattungsmerkmale diese Karten haben und wie hoch mögliche Jahresgebühren sind. Die Nutzung setzt noch nicht einmal Volljährigkeit voraus. Damit kann man auch schon vor dem 18. Geburtstag im Urlaub sicher Geld abheben oder im Internet Einkäufe tätigen. Kostenlose Kreditkarten werden heute vor allem von den Direktbanken in Kombination mit einem kostenlosen Girokonto ausgegeben. Wer als Student auf der Suche nach einer Bankverbindung ist, kann hier schon die Weichen für die Zeit nach dem Studium stellen. Auch wenn alle Banken kostenlose Girokonten für Studenten und Auszubildende anbieten, schnappt die Kostenfalle mit dem Examen zu und es werden monatliche Kontoführungsgebühren fällig. Spätestens mit dem Ende der Ausbildung beginnt dann die erneute Suche nach einer günstigeren Bank. Diese kann man sich mit der richtigen Entscheidung schon zu Beginn der Ausbildung sparen.