Uni-Stress lass nach

Während des Semesters häuft sich ein Berg von Mitschriften und Notizen an, die möglichst zur Prüfung wieder auffindbar sind und richtig zugeordnet werden können.  Ein online Tool ist hier hilfreich, um den Überblick zu behalten…

Im Studenten-Alltag geht es bekanntlich drunter und drüber: Skripten und Mitschriften zum Vorlesungsstoff, kurze Notizen zu den neuesten Szene-Treffs, Zusammenstricken von Bewerbungsunterlagen und vieles mehr. Kurzum  ein riesiger Berg an Informationen, der sich auftürmt und verarbeitet werden will.  Das  online Tool Evernote ist hierfür ein echter Schatz. Es schafft so ziemlich überall Ordnung  von der Notizenpflege bis hin zur Gruppenarbeit oder dem Timing der Klausuren-Vorbereitung. Gerade die Erstellung eines Lernplans ist sehr hilfreich, um den Überblick zu behalten, was bis wann alles durchgearbeitet und ins Hirn gepaukt werden muss.  Essentiell ist dabei meistens gerade das, was der Prof eben nicht per Beamer an die Wand schmeißt, sondern, was nur mündlich ausgeführt oder fix an der Tafel skizziert wurde. Hier behilft man sich bekanntlich mit Abfotografieren von Formeln etc. oder handschriftlichen Notizen. Damit sie auch später wieder auffindbar sind, kann man sie in Evernote bequem einscannen bzw. einlesen und mit Stichworten versehen. Wer viel in online Büchern oder dem Internet selbst recherchiert, kann statt einem Papierausdruck auch bequem alle markierten wichtigen Passagen ins Evernote einlesen und diese direkt weiterverarbeiten.  Für die leichtere Zusammenarbeit in Lerngruppen bietet sich das Tool   ebenfalls an. So können bspw. die Notizen anderer zu einer bestimmten Vorlesung bequem online ergänzt werden oder Übungen gemeinsam bearbeitet werden.  Auch im privaten Bereich entstresst das digitale Notizbuch den Alltag. Studierende können z.B. Wunschlisten für die Einrichtung der ersten Wohnung anlegen, in die alles rein geclickt wird, was einem online über den Weg läuft. Die Notizen sind dann natürlich auch für andere zugänglich, vorzugsweise für Oma, die Eltern oder alle sonstigen, die die Einrichtung spendieren könnten. Wieder einmal zeigt sich also, wer gut vorbereitet ist, kommt schneller zum Ziel.